IG VÄTER & MÜTTER


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Neue Mitglieder stellen sich vor

Kommentare: 5
  • #5

    Marcia Küng Amrein (Donnerstag, 25 August 2016 14:58)

    UUUPs, ich bin natürlich nicht 4 sondern 46 Jahre alt.

  • #4

    Silvia Scheidegger (Donnerstag, 11 August 2016 12:10)

    Hallo zusammen,
    ich bin 40 Jahre alt und Mutter zweier Söhne im Alter von 8 und 10 Jahren. Ich war am letzten Bildungskongress im Juni dabei und habe mich für diese Interessengruppe eingeschrieben. Ich engagiere mich im Dorf und in der Elternmitwirkung. Mich interessieren Themen, wie z.B. die Zusammenarbeit fördern mit der Schule, mit Lehrern, was kann ich zu Hause tun, damit meine Kinder eine gute Schulzeit und Freizeit verbringen können. Hausaufgaben, Sinn/Unsinn "Bestrafungen/Tadelsystem (Smileys???)" in der Schule, Noten, Freunde, Medien etc., etc., etc..
    Ich freue mich über einen regen Austausch und evtl. auf spannende Projekte.

  • #3

    Karin Meister (Donnerstag, 28 Juli 2016 12:26)

    Hallo zusammen
    „Schule“ beschäftigt mich als Mami eines 7-jährigen Sohnes sowie als angehende Lehrerin (Fach „Religionen und Kulturen“ auf Gymnasialstufe). Meine Hauptanliegen: Fördern von Teamfähigkeit, Empathie, Potentialentfaltung und Freude am Lernen.
    In dieser IG habe ich vor allem ein Ziel: Wie kann ich mein Kind als Mami in Bezug auf die genannten Hauptanliegen unterstützen, ohne mich gegen die Schule zu stellen?
    Z.B.: Wie daheim umgehen mit Prüfungsstress? Notendruck? Konkurrenzdenken?
    Ich würde mich freuen, wenn wir zu einzelnen Themen Diskussionen führen könnten, um daraus ganz konkrete „Werkzeuge“ für Zuhause generieren zu können.

  • #2

    Sibylle Kiegeland (Samstag, 23 Juli 2016)

    Hallo! Mein Name ist Sibylle Kiegeland, und ich möchte mich euch kurz vorstellen. Ich habe drei Kinder, 2 davon haben hier in Bayern schon das Abitur, die jüngste Tochter ist 15 und kommt in die 10. Klasse. Seit so vielen Jahren begleite ich nun meine 3 Kinder......und es bewegt mich täglich zu sehen, wie sie sich entfalten, wachsen, sich verändern und in ihr Leben gehen. Wie können wir als Eltern Räume schaffen, in denen sie gedeihen können? In denen sie den Kontakt zu sich selbst finden und behalten, und Zugang finden zu ihren Wünschen und Träumen; denn meine Meinung ist: da liegt die Kraft. Durch meine Ausbildung in systemischer Pädagogik habe ich deutlich verstanden, dass es immer wieder darum geht, Verbindung zu schaffen. Kinder lernen besser, wenn Schule, Eltern und Kinder miteinander in Kontakt sind, wenn, anstatt sich zu bekämpfen oder schlecht zu machen, Brücken gebaut werden zueinander. Dafür setze ich mich ein. Das ist vorallem in dem recht strengen Schulsystem in Bayern eine große Herausforderung. Deswegen freue ich mich sehr auf neue Blickwinkel, gegenseitige Unterstützung, Austausch und Begegnung mit anderen Eltern.

  • #1

    Marcia Kueng (Dienstag, 28 Juni 2016 13:06)

    Ich bin 4 Jahre alte, Mutter von zwei Kindern (14 und 10). Trotz meines Psychologie-Studiums habe ich mich voll der Mutterrolle gewidmet. Mit den Erfahrungen meiner Kinder als Schüler bin ich erneut mit der Hinterfragung unseres Schulsystems in Kontakt gekommen. Meine eigene Schulkarriere war mit vielen ups and downs in dieser erneuten Auseinandersetzung auch wieder präsent. Durch Zufall hatte ich in einer Buchhandlung Davids Precht Buch "Anna, die Schule und der liebe Gott" in den Händen und musste das Buch einfach kaufen. Das war der Startschuss. So bin ich über Gerald Hüther und Daniel Hunziker "gestolpert". Das ist nun etwa 2 ode 3 Jahre her. Seit dieser Zeit bin ich eher passiv und lese oder höre viel über Potentialentfaltung. Ich wusste nicht, wie ich aktiv werden kann. Seit dem 3. Juni 2016 (4. Bildungskongress Zürich) bin ich hier jetzt mit dabei.