Alternative Beurteilungssysteme

Bewertungen finden an Schulen mit Noten und Zeugnissen statt. Diese generieren sich aus Prüfungen, die zumeist in einem Richtig- und Falschschema aufgesetzt werden, damit eine genaue Fehlerzahl und damit eine exakte Note ermittelt werden kann. 


Weitgehend unberücksichtigt werden dabei eigenständiges Denken, das Entwickeln kreativer Ideen, das Anwenden von Wissen in komplexen Situationen und das konstruktive Zusammenarbeiten mit anderen, weil all dies nicht in einem Richtig-Falsch-Schema überprüft werden kann. Dabei sind es aber genau diese Dinge, welche lebenstüchtig, tatkräftig und handlungsfähig machen.

 

Lernen verkommt an den meisten Schulen wegen dem hohen Stellenwert der exakt messbaren Leistungen auf die kurzzeitige Überprüfung der Merkfähigkeit des Gehirns. Schülerinnen und Schüler lernen zuweilen nur noch für gute Noten und nicht mehr, weil sie sich für interessante Lerninhalte begeistern.

 

In dieser Interessengruppe geht es deshalb um Folgendes:

  • Was gibt die Gesetzgebung in einzelnen Kantonen / Bundesländern bezüglich Bewertung vor und was ergeben sich daraus an ungenutztem Spielraum für eine bessere Bewertungspraxis in eine potenzialentfaltende Richtung?
  • Welche alternativen, besser geeigneten Bewertungssysteme gibt es?
  • Wie könnte eine potenzialentfaltende Beurteilungspraxis aussehen - innerhalb der heutigen Gesetzgebung aber auch ausserhalb?
  • Wie können die Ergebnisse der Interessengruppe wirksam öffentlich gemacht werden, so das eine Veränderung in Richtig einer potenzialentfaltenden Beurteilungspraxis erzielt werden kann?

 

Kodex:

Für das Mitwirken in den Regional- und Interessengruppen liegt ein Kodex für die Teilnahme zu Grunde. Mit der Anmeldung als Mitglied der Interessengruppe wird bestätigt,  den Kodex gelesen zu haben und ihn zu akzeptieren.

 

Anmeldung als MItglied der Interessengruppe

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.