Empathische Kommunikationskultur

Das Format «Empathische Kommunikationskultur» kümmert sich darum, dass auf der Reise eine potenzialentfaltende Lern- und Beziehungskultur zu erschaffen, Menschen so miteinander kommunizieren können, dass sie ihre Andersartigkeit nicht als Konkurrenz, sondern als Bereicherung erleben können und ein besseres gemeinsames Verständnis für ihre Arbeit erlangen können.
Anderen Menschen nicht zuzuhören oder ihnen zuzuhören, um ihnen besser entgegnen zu können ist weit verbreitet, jedoch für ein besseres Verständnis und des Erreichens gemeinsamer Vorhaben hinderlich. Erst wenn Menschen lernen, einander emphatisch zuzuhören und sich authentisch mitzuteilen, können Menschen von einander lernen, einander verstehen und gemeinsam Neues erschaffen. Dies gilt für die Kommunikation zwischen allen Beteiligten einer Schule, von den Schülerinnen und Schülern, über die Lehrpersonen, Eltern und Schulleitungen bis zu den Schulbehörden. Mit dem Format empathische Kommunikation legt eine Schule den Startschuss zu einer emphatischen Kommunikationskultur.
 

Inhalt:

Wie entsteht Persönlichkeit und was geschieht, wenn unterschiedliche Persönlichkeiten einander begegnen? Arten des Zuhörens und Indikatoren kennenlernen (Nicht zuhören / zuhören, um besser zu entgegnen / zuhören, um besser zu verstehen). Wie Ideologien wirken und die Kommunikationsfähigkeit beeinflussen. Rollenspiele zur Vertiefung des theoretischen Verständnisses. Vorhaben für zukünftige Begegnungen entwickeln, um die Fähigkeit anderen emphatisch zuzuhören zu üben und zu stärken.

 

Teilnehmer:

Schulteams, Elterngruppen, gemischte Schul- und Elterngruppen, Leitungsgruppen, erwachsene Menschen mit professionellem oder privatem Bezug zu Kindern und zur Schule (LP, SL, Eltern, Behörden, Therapeuten, etc.)

 

Dauer: 

3 Stunden, danach nach Wunsch und Absprache kontinuierliche Begleitung 

 

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